Nach Regieerfolg – jetzt Neuauflage

Hallo liebe Theaterfreund*innen,

nach dem vergangenen, höchst erfolgreichen Stück: Die Nervensäge und der Killer, gehe ich auch für das neue Produktionsjahr 2026/2027, als Regisseur des Sulzbacher Kellertheaters, in die zweite Runde. Ich habe nicht nur wieder die Regie übernommen, sondern werde auch auf der Bühne in der Sulzstadt, wieder zu sehen sein. Also gleich zwei Aufgaben, die zu bewältigen sind. Aber man wächst ja bekanntlich mit Selbigen. War das Jahr 2026 denn künstlerisch nicht schon aufregend und spannend genug? Ja, war es.

Zum ersten Mal hörte man im Januar meine Stimme, im 2026 ausgestrahlten saarländischen Tatort: „Das Böse in dir“ in der Rolle eines Therapeuten. Im April durfte ich als neues Ensemblemitglied des „Volkstheaters in der Kettenfabrik, St. Arnual“, einen ersten Auftritt als Vinzenz Gellner, in der „Geierwally“ unter der Regie von Nina Schopka, hinlegen. Und wenn man glaubt es kann nicht besser werden, durfte ich im August, auch noch zum ersten Mal, bei einer professionellen Musical-Produktion: der Opernfestspiele am Saarpolygon, mitmachen. Als Doppelrolle des Officer Krupke und Barbesitzer Doc, in der West Side Story, konnte ich über 20.000 Besucher bespielen und erfahren wie es ist, mit und unter Profis zu arbeiten. Im September habe ich erstmalig als Schauspieler einen Simulationspatienten für die Psychotherapeutenkammer gemimt und last but not least, die zweite Regiearbeit beim Sulzbacher Kellertheater mit Braunschlag. Einer bitterbösen Satire um Marienerscheinungen, Casinos in Tschechien, der Ost-Mafia, dem Vatikan, verschwundenen Jagdhunden, toten Meerschweinchen und anderen Skurrilitäten.

Künstlerherz, was willst du mehr.


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